Sozialrecht

Bezüglich Sozialrechts empfiehlt die DSAKU ihre Partner, die Deutsche Rheuma-Liga e.V. und die Unabhängige Patientenorganisation Deutschland aufgrund deren professioneller Fachkompetenzen im Bereich Sozialrecht zu kontaktieren. Die DSAKU e.V. steht mit beiden Organisationen im Kontakt und hat Informationen über Alkaptonurie zur Verfügung gestellt.

 

Im Allgemeinen sind anhand Erfahrungen der DSAKU e.V. bei Anträgen und Widersprüchen sachliche medizinische Informationen über AKU-Diagnostik und AKU-Pathogenese sowie eigene ärztliche Unterlagen wie Knochenszintigramm und Röntgenbilder sehr hilfreich. Des Weiteren rät die DSAKU den AKU-Patienten ihre durch AKU körperlichen Einschränkungen und psychischen Belastungen im Alltag ausführlich im Detail zu beschreiben.

 

 

Deutsche Rheuma-Liga e.V.

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Die Deutsche Rheuma-Liga e.V. ist ein deutscher Verein, deren Bundesverband 1970 gegründet wurde und ihren Sitz in Bonn hat. Sie ist mit derzeit ca. 280.000 Mitgliedern eine der größten Selbsthilfeorganisationen im Gesundheits-bereich. Neben dem Bundesverband gibt es außerdem noch 16 Landesverbänden und Mitgliedverbände, die wiederum in mehreren AGs aufgeteilt sind, so dass die Deutsche Rheuma-Liga e.V. insgesamt über ein sehr dichtes Netzwerk verfügt.

 

Da Alkaptonurie zu den selten rheumatischen Erkrankungen zählt, können die professionelle Sozialarbeiter und Sozialfachkräfte der Landeverbände kompetente Hilfe zu den einzelnen Fragestellungen bezüglich Sozialrechts leisten.

 

Des Weiteren stellt die Deutsche Rheuma-Liga e.V. zusätzlich noch eine Reihe von Broschüren  und Merkblätter zu dem Thema Sozialrecht zu Verfügung:

 

Verwaltungsverfahren

 

Soziale Leistungen und Hilfen für Rheumakranke

 

Kurzjobs und mehr

 

Kurzsozialbroschüre

 

Merkblatt 6.8 (Rentenansprüche bei rheumatischen Erkrankungen)

 

 

Unabhängige Patientenberatung Deutschlands (UPD)

Die UPD (http://www.patientenberatung.de/) berät im gesetzlichen Auftrag rund um das Thema Gesundheit – bei rechtlichen und medizinischen Fragen sowie bei psychosozialen Problemen im Umgang mit Krankheiten. Sie ist mit 21 Stellen bundesweit (http://www.patientenberatung.de/beratung-vor-ort/) vertreten und ihr Angebot ist kostenfrei, neutral und unabhängig. Für die Beratung stehen jeweils ein Mediziner, Sozialarbeiter und Jurist zur Verfügung. Neben Deutsch informiert die UPD auch auf Russisch und Türkisch – sowohl über ein bundesweites Beratungstelefon als auch persönlich und telefonisch in einigen Beratungsstellen vor Ort.




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